Veranstaltungen Oktober 2000
Ausstellungsbesuche, Exkursionen, Diskussionen
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Fr., 6.10. Treffen in Springe: 18.00 Uhr, Führung und Lesung Spende: ab 15,- DM Bitte melden Sie sich umgehend an unter der Rufnummer 0511 784568 oder 0511 778929. Wir bilden Fahr-gemeinschaften! |
Hermannshof in Springe Die jährlich stattfindenden „Künstlertage Hermannshof“ sind legendär. Seit 1990 zeigen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa Sparten übergreifend zeit- genössische experimentelle Programme im Bereich der Bildenden und Darstellenden Kunst. Im großen Haus Liss, im Hofgarten und im Park, auf den Obstwiesen und unter alten Bäumen werden Ausstellungen von Klein- und Freiplastik gezeigt, Dielenabende, Hauskonzerte sowie Film- und Video- abende veranstaltet. Im Teepavillon von von 1917 finden Lesungen und Diskussionen statt. Die letzte Veranstaltung in diesem Jahr gestaltet der Schauspieler und Journalist Martin G. Kunze: Im Rahmen der Nieder-sächsischen Musiktage liest er „Das letzte Summen der Bienen“ aus „Der Tod eines Bienenzüchters“ von Lars Gustafsson. Vorher führt uns Eckhart Liss durch den Skulpturenpark und zeigt uns den von ihm und Ahlert Schmidt entwickelten Bienen-audiomat, der an diesem Wochenende letztmalig geöffnet ist. Treffpunkt: Hermannshof e.V., Röse 27, 31832 Springe-Völksen: B217 Abfahrt Völksen, in den Ort, die Steinhauerstraße entlang, in der großen Rechtskurve in die Röse, dann den Schildern „Hermannshof“ folgen. Eckhart Liss erwartet uns! |
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Di, 24.10. 15.30 Uhr, Führung Eintritt: 8,- DM |
Jaguar und Schlange Stärker als wir glauben, haben sich Künstlerinnen und Künstler der Neuzeit von fremden Kulturen beeinflussen lassen. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam die faszinierende Welt der indianischen Völker Mittel- und Südamerikas entdecken. Die Ausstellung im Forum des Landesmuseums zeigt mit 400 Objekten die Natur-Sichtweise bei Indianern in Mittel- und Südamerika. Zu sehen sind ca. 400 Objekte aus vorspanischen indianischen Kulturen. Unter den Exponaten befinden sich Spitzenstücke aus den Sammlungen des Niedersächsischen Landesmuseums und des Ethnologischen Museums - Staatliche Museen zu Berlin sowie Bestände, die bisher noch nie gezeigt wurden. Die Ausstellung befaßt sich mit der Wahrnehmung und Deutung sowie der Nutzung der natürlichen Umwelt durch die indianischen Völker Mittel- und Südamerikas. Für die Indianer war und ist Natur weder Begriff noch Wort, sondern eine Vielzahl von Einzelerscheinungen. Indianische Kulturen wollen natürliche Erscheinungen weniger technisch als vielmehr geistig beherrschen und begreifen. Ein Mittel hierzu ist ihre Umsetzung in Symbole. Wofür die Symbole Jaguar und Schlange stehen, werden Sie bei einer Führung durch die hochinteressante Ausstellung erfahren. Treffpunkt: Im Forum des Landesmuseums, Am Markte 8, 30169 Hannover. U-Linien 3,7 und 9, Haltestelle Markthalle/Landtag. |

